Umfrage zu Studiengebühren

RUB-Studierende machen eigene Vorschläge – Detaillierte Auswertung liegt nun vor

Kreativ, meinungsfreudig und „sparsam“: So zeigten sich die Studierenden der RUB bei der Online-Umfrage zum Thema „Studiengebühren“ im vergangenen November. Fast jeder Dritte spricht sich für Sparen aus und schlägt konkrete Sparmaßnahmen vor, falls die RUB keine Gebühren erheben sollte. Die detaillierten Ergebnisse der teils offenen Befragung sind nun ausgewertet. Die Mehrheit der Befragungsteilnehmer nutzte die Möglichkeit, eigene Meinungen zu den Studiengebühren zu äußern oder zu bekräftigen und interessante Vorschläge zu machen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht im Internet unter

Weitere Informationen
http://www.rub.de/aktuell/studiengebuehren/

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Föderalismusreform – Warnung vor Kleinstaaterei im Bildungsbereich

Vor „Kleinstaaterei in Bildung, Ausbildung und Wissenschaft“ warnt die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Jutta Allmendinger, in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift IAB FORUM. Wachsende Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern im Bildungsbereich würden Mobilitätsbarrieren errichten. Statt der alleinigen Zuständigkeit der Länder für Schulen und Hochschulen brauche es einen bundesweiten Pakt für Bildung, so Allmendinger.

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Online-Umfrage der Universität des Saarlandes zu Studiengebühren

Die Universitätsleitung führt den Dialog mit den Studierenden im Zusammenhang mit der Einführung von Studiengebühren weiterhin fort. Um die Meinung der Studierenden möglichst repräsentativ zu erfassen, haben das Präsidialbüro und der AStA der Universität gemeinsam eine Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen.

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einheitliche Studiengebühren ab WiSe 07/08 im Saarland

Im Saarland wird es ab dem Wintersemester 2007/08 an den vier staatlichen Hochschulen, der Universität des Saarlandes (UdS), der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW), der Hochschule für Musik Saar (HFM) und der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBK) einheitliche Studiengebühren geben. Darauf haben sich die saarländischen Hochschulleitungen geeinigt.

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Sporthochschule Köln führt Studiengebühren ein

Am 31. Januar 2006 hatte der Senat der Deutschen Sporthochschule Köln dem Rektorat empfohlen, ab dem Wintersemester 2006/2007 Studienbeiträge zu erheben. Diese Einnahmen, so die Senatsempfehlung, sollten zweckgebunden der Optimierung von Lehre und Studienbedingungen sowie dem Qualitätsmanagement dienen – hierbei sollten die Studierenden in geeigneter Form beteiligt werden.

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Studienkredit startet mit einem Zinssatz von 5,1 % nominal p. a.

Die KfW Förderbank startet zum Sommersemester 2006 ein neues Kreditprogramm für Studierende. Ab dem 1. April 2006 können Studierende im Erststudium zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten zwischen 100 und 650 EUR monatlich beantragen. In der Regel werden bis zu zehn Fachsemester finanziert. Die KfW Förderbank bietet den Studienkredit jedem Studenten zum selben Zinssatz an, unabhängig von Studienfach- oder -ort, den Noten, dem eigenen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern. Sicherheiten müssen nicht gestellt werden.

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EU-Dienstleistungsrichtlinie gefährdet soziale Sicherung der Studierenden

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass sich die sozialen Rahmenbedingungen für die rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland verschlechtern könnten, wenn für die Angebote der Studentenwerke in der EU-Dienstleistungsrichtlinie keine Ausnahmeregelungen getroffen werden.

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Optionale Studienkredite sind positiv, können aber BAföG nicht ersetzen

„Wir begrüßen, dass nun Studienkredite durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden können“, sagte Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), anlässlich des Auftrags der Bundesbildungsministerin an die KfW. Studienkredite können in bestimmten Studienphasen oder für Finanzierungsspitzen zur Sicherung des Lebensunterhalts sinnvoll sein.

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Studienfinanzierung kann sich zu einem für Anbieter und Nachfrager interessanten Markt entwickeln

Die von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan angekündigte Vergabe von Studienkrediten durch die staatliche Förderbank KfW ist nach Ansicht von Wissenschaftsminister des Landes baden-Würtemberg Prof. Dr. Peter Frankenberg „ein richtiger Schritt hin zu einem privaten Markt der Studienfinanzierung, der für die Studierenden als Nachfrager wie auch für Banken und Sparkassen als Anbieter sehr interessant werden könnte“.

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Rheinland-Pfalz führt studienplatzbezogene Hochschulfinanzierung ein

Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner fordert faire Rahmenbedingungen für einen qualitativen und quantitativen Wettbewerb in Forschung und Lehre ein.

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