Hessen gegen Studiengebühren

An alle wahlberechtigten Hessen – wehrt Euch gegen Studiengebühren!

Es ist möglich gegen das Gesetz zur Einführung von Studiengebühren eine Verfassungsklage einzureichen. Wenn genug Verfassungsklagen zusammenkommen würde das Gesetz überprüft und wahrscheinlich gestoppt. Möglich macht dies eine Besonderheit in Hessens Verfassung. Artikel 59 verbietet Studiengebühren an „allen öffentlichen Grund-, Mittel-, höheren und Hochschulen“. Davon sind nur diejenigen ausgenommen die es sich leisten können und das sind betsimmt nicht viele Studenten. In Hessen sollen ab dem kommenden Wintersemester mindestens 500 Euro Studiengebühren gezahlt werden.

Alle weitere Informationen zur Verfassungsklage gegen Studiengebühren gibt es auf der Webseite fuer-solidaritaet-und-freie-bildung.de.

Alle Hessen sollten die Möglichkeit nutzen die ihnen ihre tolle Verfassung gewährt und sich gegen Studiengebühren wehren!

neuer Student Bankkredit

Auf der Site der Kfw-Förderbank wird ab dem 15.12.2006 das Bayerisches Studienbeitragsdarlehenangeboten.

Die KfW stellt diesen sozialverträglichen Studenten Bankkredit im Auftrag des Freistaates Bayern zur Verfügung.

Auf der Site der KfW werden weiterhin die Studenten Bankkredite Studienkredit und auch das Niedersachsen-Studienbeitragsdarlehenangeboten.

Ob man als Student einen Bankkredit aufnimmt oder in welcher Höhe sollte man sich genau überlegen. Es kann zu einer erheblichen Darlehensschuld kommen und auch die Zinslast sollte neben der Rückzahlung beachtet werden. Es ist ratsam vorher genau zu prüfen ob ich einen Bankkredit brauche.

Studenten jobben – Infos zur Finanzierung des Studiums

Studenten die jobben müssen sich mit einer Vielzahl von Fragen zur Finanzierung des Studiums auseinandersetzen. In einem Artikel beschäftigt sich die Studentenplattform www.studis-online.de ausführlich mit den Fragen, die jobbende Studenten unbedingt wissen sollten. Der Artikel beschäftigt sich aufgrund der Komplexität des Themas nur mit Einkommen aus abhängiger Tätigkeit. Eingegangen wird im dem Artikel auf Sozialversicherungen, Bafög und Lohnsteuer.

Attac ist dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren beigetreten

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Attac das globalisierungskritische Netzwerk möchte sich verstärkt bildungspolitischen Fragen zuwenden. Deshalb ist Attac dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren beigetreten. Attac setzt sich für ein gebührenfreies Bildungssystem ein.

Laut Susanne Schäfer vom Attc-Rat ist das letzte Wort zur Einführung von Studiengebühren noch nicht gesprochen. Des Weiteren richtet sich Attacs Ablehnung auch gegen die Studienkonten die von einigen roten-rünen Regierungen angestrebt werden.

An der Front gegen Studiengebühren tut sich wieder etwas. Mal sehen wie sich Attac in das Aktionsbündins gegen Studiengebühren einbringt.

Studiengebühren: Berliner Studenten haben nochmal Glück gehabt

Mit der Entscheidung der Wähler für eine rot rote Regierung in Berlin sind die berliner Studenten noch einmal um die Einführung von Studiengebühren herum gekommmen. Verdanken können sie dies der Linkspartei, mit der Studiengebühren nicht zu machen sind. Hätte die SPD mit den Grünen koaliert hätte die Entscheidung auch für Studiengebühren fallen können.

Nun können die berliner Studenten erstmal für die nächsten vier Jahre durchatmen, hoffentlich. Die Finanzlage Berlins sieht ja nach der Entscheidung aus Karlsruhe nicht ganz rosig aus. Da ist es schon bewunderswert bei einem NEIN zu Studiengebühren zu bleiben. Bleibt zu hoffen das die berliner Studenten nicht doch noch entäuscht werden.

Erste Eliteuniversitäten gewählt

In der ersten Förderrunde der Exzellenzinitiative wurden die Ludwig-Maximilians-Universität in München, die Technische Universität München und die Universität Karlsruhe als Spitzenuniversitäten ausgewählt. Das hat am Freitag in Bonn der Bewilligungsausschuss mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik einstimmig beschlossen. Ebenfalls werden 18 Graduiertenschulen und 17 Exzellenzcluster gefördert. Im Rahmen der Exzellenzinitiative investieren Bund und Länder bis 2011 insgesamt 1,9 Milliarden Euro.

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Studienkredit mit garantiertem Höchstzinssatz

Ob Kredithöhe oder Rückzahlungsmodus: Die Details des KfW-Studienkredits können die Studentinnen und Studenten individuell und jedes Semester aufs Neue an ihre Bedürfnisse anpassen. Die monatlichen Auszahlungen erstrecken sich auf bis zu zehn Semester. Die Rückzahlungen, die inklusive Zinsen nach Ablauf einer Karenzphase fällig werden, können auf bis zu 25 Jahre gedehnt werden, aber auch schon früher geleistet werden.

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Geld fürs Studium? Die Studentenwerke helfen!

Studiengebühren, Studienkredite, weniger Kindergeld: Für viele der rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland beginnt das Wintersemester 2006/2007 auch mit der Frage, wie sie ihr Studium finanzieren können. “Am besten wenden sich die Studierenden an das Studentenwerk”, rät Achim Meyer auf der Heyde vom Deutschen Studentenwerk (DSW), dem Dachverband der Studentenwerke. Sie haben allein im vergangenen Jahr im Auftrag von Bund und Ländern über 1,5 Milliarden Euro BAföG ausbezahlt. Doch DSW-Generalsekretär Meyer auf der Heyde betont: “Die Studentenwerke bieten mehr als BAföG; sie beraten die Studierenden in allen Fragen der Studienfinanzierung, und zwar so umfassend, unabhängig und individuell wie niemand sonst.

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Interview zum Studienkredit mit dem Leiter der Förderungsabteilung des Studentenwerks Heidelberg

Den Studienkredit der KfW erhalten Studierende über die Vertriebspartner Studentenwerke und bestimmte Banken und Sparkassen. Dort gibt es auf Wunsch auch eine Beratung. 8 Fragen dazu an Klaus-Dieter Motzkau, Leiter der Förderungsabteilung des Studentenwerks Heidelberg.

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6000 Studenten nutzten schon den Studienkredit

Nach drei Monaten nutzen bereits 6.000 Studierende die neuen KfW-Studienkredite

Bundesbildungsministerin Annette Schavan und KfW-Vorstandssprecher Hans W. Reich ziehen erste positive Bilanz

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