Mit der Kreditkarte über die Runden kommen
Das Wintersemester 2011 in Deutschland hat begonnen, und für viele Studenten gehen damit kleine oder auch große Geldprobleme einher. Die Miete muss bezahlt werden, Strom und Nebenkosten sind auch nicht gerade günstig, eine Telefon- und Internetflatrate ist vonnöten, und essen muss der Student ja schließlich auch etwas. Natürlich möchten die jungen Leute darüber hinaus auch ihre sozialen Kontakte pflegen und regelmäßig ausgehen – so entstehen weitere Kosten. Wenn die Studierenden nicht gerade familiäre Unterstützung haben, durch die ihnen das Leben finanziert wird, müssen sie sich andere Dinge überlegen, um über die Runden zu kommen.
Comments(3)
Eine private Krankenversicherung stellt für einen Studenten schon ein klein wenig Luxus dar. Dieser Luxus besteht darin, dass durch die private Krankenversicherung zum Teil erheblich bessere Leistungen in Anspruch genommen werden können. Allerdings darf man auch nicht vergessen – die Beiträge sind meist höher als bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Welcher Krankenversicherung man sich dann tatsächlich zuwendet, hängt einzig und allein von den persönlichen Verhältnissen ab. Auch unter Einbeziehung dass eventuell eine noch mögliche Familienversicherung über ein Elternteil in Erwägung gezogen werden kann. Und wenn das nicht möglich sein sollte, sind Überlegungen anzustellen, ob man sich den Luxus private Krankenversicherung leisten kann, oder eventuell während der Studentenzeit auch auf etwas Luxus verzichten möchte. Besonders für männliche, unverheiratete Studenten mit Nebenjob kann die private Krankenversicherung jedoch auch günstiger sein.