Mit der Kreditkarte über die Runden kommen
Das Wintersemester 2011 in Deutschland hat begonnen, und für viele Studenten gehen damit kleine oder auch große Geldprobleme einher. Die Miete muss bezahlt werden, Strom und Nebenkosten sind auch nicht gerade günstig, eine Telefon- und Internetflatrate ist vonnöten, und essen muss der Student ja schließlich auch etwas. Natürlich möchten die jungen Leute darüber hinaus auch ihre sozialen Kontakte pflegen und regelmäßig ausgehen – so entstehen weitere Kosten. Wenn die Studierenden nicht gerade familiäre Unterstützung haben, durch die ihnen das Leben finanziert wird, müssen sie sich andere Dinge überlegen, um über die Runden zu kommen.
Ein Nebenjob ist oft der erste Gedanke, und manche haben Anspruch auf Bafög oder einen Studienkredit. Doch gibt es auch eine kleine Hilfe namens Kreditkarte. Wenn das Dispo schon am Limit ist und der nächste Lohn erst in zwei Wochen folgt, kann man mit der Kreditkarte einen Engpass überbrücken. Denn hier folgt immer erst am Monatsende die Abrechnung vom Girokonto. Kreditkarten sind inzwischen nicht mehr unbedingt mit hohen Gebühren verbunden, und es gibt gerade für Studenten viele rentable Angebote. So müssen sie zum Teil keine Jahresgebühr und nichts für die Nutzung der Karte bezahlen, da diese Plastikkarten-Offerten oft mit auf Studenten zugeschnittenen Angeboten verbunden sind. Hat der Heranwachsende sich für eine bestimmte Kreditkarte entschieden, die ihm das Leben etwas erleichtern soll, kann er überall mit Karte bezahlen und muss nicht immer Bargeld abheben. Zwar haben die meisten Kreditkarten auch ein bestimmtes Limit, das nicht überschritten werden darf, doch bis dahin kann man das Studentenleben genießen. Meistens reicht es auch bis zum nächsten Monatsanfang aus.
Das ist eine gute Idee. Mir haben auch immer mal ein paar Tage zur Überbrückung gefehlt, da hätte ich das gut gebrauchen können. Allerdings ist es für manch einen sicherlich auch ziemlich gefährlich – finanziell meine ich.
Ich hatte das Glück, dass ich während meiner Studienzeit stets Unterstützung von meiner Familie erhalten habe und somit auf keine exteren “Gaben” angewiesen war. Doch für viele ist eine Kredikarte bestimmt eine gute Hilfe um für einen kurzen Zeitraum über die Runden zu kommen
Würde ich auch nicht machen. Da ich selber weiss, dass ich gerne viel Geld ausgebe, wäre für mich definitv eine Visa viel zu Gefährlich.
Ich geh dann Arbeiten, besonders in den Sommermonaten, wenn Semesterferien sind. In der VL Zeit schafft man es ja leider gar nicht mehr, irgendwo Arbeiten zu gehen.