Archiv   November, 2006

neuer Student Bankkredit

Auf der Site der Kfw-Förderbank wird ab dem 15.12.2006 das Bayerisches Studienbeitragsdarlehenangeboten.

Die KfW stellt diesen sozialverträglichen Studenten Bankkredit im Auftrag des Freistaates Bayern zur Verfügung.

Auf der Site der KfW werden weiterhin die Studenten Bankkredite Studienkredit und auch das Niedersachsen-Studienbeitragsdarlehenangeboten.

Ob man als Student einen Bankkredit aufnimmt oder in welcher Höhe sollte man sich genau überlegen. Es kann zu einer erheblichen Darlehensschuld kommen und auch die Zinslast sollte neben der Rückzahlung beachtet werden. Es ist ratsam vorher genau zu prüfen ob ich einen Bankkredit brauche.

Studenten jobben – Infos zur Finanzierung des Studiums

Studenten die jobben müssen sich mit einer Vielzahl von Fragen zur Finanzierung des Studiums auseinandersetzen. In einem Artikel beschäftigt sich die Studentenplattform www.studis-online.de ausführlich mit den Fragen, die jobbende Studenten unbedingt wissen sollten. Der Artikel beschäftigt sich aufgrund der Komplexität des Themas nur mit Einkommen aus abhängiger Tätigkeit. Eingegangen wird im dem Artikel auf Sozialversicherungen, Bafög und Lohnsteuer.

Attac ist dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren beigetreten

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Attac das globalisierungskritische Netzwerk möchte sich verstärkt bildungspolitischen Fragen zuwenden. Deshalb ist Attac dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren beigetreten. Attac setzt sich für ein gebührenfreies Bildungssystem ein.

Laut Susanne Schäfer vom Attc-Rat ist das letzte Wort zur Einführung von Studiengebühren noch nicht gesprochen. Des Weiteren richtet sich Attacs Ablehnung auch gegen die Studienkonten die von einigen roten-rünen Regierungen angestrebt werden.

An der Front gegen Studiengebühren tut sich wieder etwas. Mal sehen wie sich Attac in das Aktionsbündins gegen Studiengebühren einbringt.

Studiengebühren: Berliner Studenten haben nochmal Glück gehabt

Mit der Entscheidung der Wähler für eine rot rote Regierung in Berlin sind die berliner Studenten noch einmal um die Einführung von Studiengebühren herum gekommmen. Verdanken können sie dies der Linkspartei, mit der Studiengebühren nicht zu machen sind. Hätte die SPD mit den Grünen koaliert hätte die Entscheidung auch für Studiengebühren fallen können.

Nun können die berliner Studenten erstmal für die nächsten vier Jahre durchatmen, hoffentlich. Die Finanzlage Berlins sieht ja nach der Entscheidung aus Karlsruhe nicht ganz rosig aus. Da ist es schon bewunderswert bei einem NEIN zu Studiengebühren zu bleiben. Bleibt zu hoffen das die berliner Studenten nicht doch noch entäuscht werden.

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