Bildungskredit – das sollte man darüber wissen

Eine Ausbildung und ein Studium sind der Schlüssel für den Einstieg in einen Beruf und die ökonomische Sicherung des eigenen Lebens. Allerdings haben nicht alle jungen Menschen die nötigen finanziellen Mittel, um ihre Ausbildung, oder ihr Studium eigenständig zu finanzieren. In vielen Familien ist es auch so, dass die Eltern nicht in der Lage sind ihre Kinder finanziell zu unterstützen. Bildung ist jedoch ein Gut, welches jedem Menschen unabhängig von seinem sozialen Milieu zusteht. Damit junge Menschen die Möglichkeit haben ein Studium oder eine Ausbildung zu beginnen und zu finanzieren, können sie neben dem Bafög und der Unterstützung ihrer Eltern, einen so genannten Bildungskredit beantragen, um ihre Kosten zu decken.

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Sein Studium finanzieren – so gehts

Die Finanzierung des Studiums ist keine einfache Sache. Nicht nur die Semesterebühren müssen erbracht werden, sondern auch der Unterhalt für das Leben muss stets einkalkuliert sein. Um das Studium zu finanzieren und trotzdem keine Abstriche beim Lebensstandard machen zu müssen, gibt es ganz unterschiedliche Methoden.

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Informationstage zum Studium nutzen

Vor allem um diese Jahreszeiten dreht sich alles für zahlreiche junge Menschen um das eine Thema: „Was passiert nach der Schule?“. Diese Frage zu beantworten, fällt den wenigsten leicht, sodass die Wahl der Studienrichtung und des Standortes vorrangig geklärt werden müssen.

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Mit der Kreditkarte über die Runden kommen

Das Wintersemester 2011 in Deutschland hat begonnen, und für viele Studenten gehen damit kleine oder auch große Geldprobleme einher. Die Miete muss bezahlt werden, Strom und Nebenkosten sind auch nicht gerade günstig, eine Telefon- und Internetflatrate ist vonnöten, und essen muss der Student ja schließlich auch etwas. Natürlich möchten die jungen Leute darüber hinaus auch ihre sozialen Kontakte pflegen und regelmäßig ausgehen – so entstehen weitere Kosten. Wenn die Studierenden nicht gerade familiäre Unterstützung haben, durch die ihnen das Leben finanziert wird, müssen sie sich andere Dinge überlegen, um über die Runden zu kommen.

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Private Haftpflicht Versicherung unverzichtbar

Die Private Haftpflicht Versicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die unbedingt abgeschlossen werden sollte. Neben der Krankenversicherung kann man daher auch die Private Haftpflicht Versicherung als unverzichtbar bezeichnen. Ohne eine solche Versicherung kann nämlich schon ein kleines Missgeschick erhebliche Kosten verursachen.

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Mit einem Kredit das Studium finanzieren

Kredit für StudentenBargeldlos bezahlen tut heutzutage bereits so gut wie jeder, und auch die Anzahl derjenigen steigt stetig, die vom Geld eines Kreditinstitutes leben und ständig rote Zahlen schreiben. Doch das heißt nicht, das man nicht mehr nicht schlafen können sollte: Denn sofern sich die geliehenen Summen im Rahmen halten und nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch verdient wird, ist dies nicht nur zum Vorteil des Verbrauchers, sondern auch zum Nutzen der Wirtschaft und vor allem der Bank, die sich über Sollzinsen freut. Eine in ihrer Höhe zumeist in etwas anderem Kaliber auftretende Kreditaufnahme ist ebenfalls nichts Ungewöhnliches mehr heutzutage: Luxusgüter, die man sich sonst nicht leisten kann, aber auch Reisen oder Studien werden mit einer Geldanleihe getätigt.

Gerade für letztgenannte Wissensdurstige bietet die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen, oftmals die einzige Option, auch wirklich studieren zu können. Denn im Laufe der einzelnen Semester summieren sich die Ausgaben, und selbst wer nebenher arbeitet, auf ein Stipendium blicken kann oder Bafög bezieht, der ist ein manches Mal gezwungen, für das Dach über dem Kopf, die obligatorischen Lehrbücher oder das Kantinenessen ein Darlehen zu erbitten. Inzwischen sind auch die Studiengebühren in Deutschland angestiegen im Gegensatz zu vor einigen Jahren, und auch der Transport von und zur Lehranstalt will bezahlt sein.

Wie gut also, dass es Studentenkredite gibt. Denn normalerweise werden Kredite an diejenigen Bewerber vergeben, die der entsprechenden Bank auch irgendwelche Sicherheiten für den Fall einer ausbleibenden Rückzahlung bieten können. Studenten, in den meisten Fällen gerade der Schule entwachsen und oftmals noch nicht lange allein im Leben stehend, können eine solche Sicherheit oftmals nicht anbieten. Das wissen auch Kreditinstitute – und spekulieren aber darauf, dass der Student, einmal ausgelernt, mit seinem künftigen Job umso mehr Einnahmen wird verbuchen und so die geschuldete Summe zurückzahlen wird können. Der Zinssatz wird hier oftmals besonders niedrig angesetzt, die Schufa nicht unbedingt überprüft und die monatliche Abzahlung auf ein Minimum beschränkt.

Nichtsdestotrotz unterscheiden sich auch Studententarife stark voneinander, und so lohnt sich für jeden Universitätsbesucher ein Vergleich der unterschiedlichen Möglichkeiten. Im Internet können Antworten auf Fragen hinsichtlich Kredit und Finanzen gefunden werden und somit auch die beste Varianten. Zudem sollte man auf die Seriösität der Kreditanbieter achten.

Private Krankenversicherung für Studenten

Eine private Krankenversicherung stellt für einen Studenten schon ein klein wenig Luxus dar. Dieser Luxus besteht darin, dass durch die private Krankenversicherung zum Teil erheblich bessere Leistungen in Anspruch genommen werden können. Allerdings darf man auch nicht vergessen – die Beiträge sind meist höher als bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Welcher Krankenversicherung man sich dann tatsächlich zuwendet, hängt einzig und allein von den persönlichen Verhältnissen ab. Auch unter Einbeziehung dass eventuell eine noch mögliche Familienversicherung über ein Elternteil in Erwägung gezogen werden kann. Und wenn das nicht möglich sein sollte, sind Überlegungen anzustellen, ob man sich den Luxus private Krankenversicherung leisten kann, oder eventuell während der Studentenzeit auch auf etwas Luxus verzichten möchte. Besonders für männliche, unverheiratete Studenten mit Nebenjob kann die private Krankenversicherung jedoch auch günstiger sein.

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Großbritannien und Malta, zwei Top-Destinationen für Sprachreisen

Auf Reisen gehenWer Englisch lernen oder auffrischen möchte kann das während Sprachferien in England tun oder Sprachkurse auf Malta besuchen. Die beiden unterschiedlichen Länder haben, neben erstklassigem Sprachunterricht in der Weltsprache Englisch, ganz verschiedene Vorzüge.

Auf der britischen Insel wird reines, unverfälschtes Englisch gesprochen. Hier lässt sich auch der englische Lebensstil hautnah miterleben. Wer seine Sprachferien England in einer Universitätsstadt wie Cambridge, Edinburgh, Oxford oder Brighton verbringt, kommt in den Genuss herausragender Architektur und typisch englischen Studentenlebens.

Nach dem Sprachunterricht bieten gepflegte Grünanlagen Platz für Erholung, Shoppingcenter laden zum Bummeln ein und abends locken die Pubs zu vergnüglichen Stunden und gemütlichem Beisammensein.
Hervorragende Sprachkurse gibt es natürlich auch in London, daneben bietet die Großstadt eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten für all jene, die sich besonders viel Kultur oder Action wünschen. London ist hip und modern, verfügt aber auch über viel Geschichte. Gegensätze, die sich gut ergänzen. Erst die Kronjuwelen im Tower bestaunen, abends dann Abtanzen im Club. London hält für jeden Geschmack die passenden Aktivitäten bereit.

Wer seine Sprachreise garantiert wolkenfrei genießen möchte, sollte sich für Sprachkurse Malta entscheiden. Die kleine Insel bietet ganzjährig schönes Wetter und viele Sonnenstunden. Traumhafte Strände und türkisblaues Wasser locken Sonnenanbeter und Wasserratten an die Küsten. Aber nicht nur die Strände sollte man gesehen haben, denn die Insel bietet noch viel mehr. Die Hauptstadt Valletta fasziniert mit ihren Befestigungsanlagen und der schachbrettartigen Architektur. Wenn vom Besichtigen der Stadt dann die Füße schmerzen, finden sich genügend Cafés um sich auszuruhen und das Treiben in den Straßen zu beobachten. Auf Malta hat sich in den vergangenen Jahrtausenden schon viel getan, und wer sich für Geschichte interessiert sollte auf keinen Fall die prähistorischen Tempelanlagen verpassen und auf den Spuren des Malteserordens wandeln.
Wenn die Sonne untergeht ist der Tag auf Malta aber noch lange nicht gelaufen. Besonders die Stadt St. Julians lockt Nachtschwärmer an, zahlreiche Pubs, Discos und Cocktailbars bieten die ganze Nacht lang beste Unterhaltung.

Studiengebühren in Hamburg

HamburgWie auch in einigen anderen Bundesländern, müssen an den staatlichen Hochschulen in Hamburg Studierende pro Semester Studiengebühren zahlen. Neben dem kleinen Überblick hier, findet man ausführlichere Informationen rund um die Hochschulen, zur Studienfinanzierung sowie viele weitere Tipps auf www.estudent-hamburg.de

Wie hoch sind die Studiengebühren?

Seit dem Wintersemester 2008/2009 müssen Gebühren in Höhe von 375 für jedes Semester gezahlt werden. Dies betrifft alle Hochschulen in Hamburg, die staatlich sind. Also muss jeder, der ein Studium in Hamburg, plant an der Hochschule für Musik und Theater, der Hochschule für bildende Künste, der TU Hamburg-Harburg, der HafenCity Uni, der Hochschule für angewandte Wissenschaften sowie an der Universität Hamburg zusätzliche Kosten pro Semester einplanen.

Wer genau ist betroffen?

Betroffen sind alle Studenten an diesen Hochschulen in Hamburg. Lediglich für Studierende, die nicht in Hamburg gemeldet sind, sowie für Langzeitstudierende entfallen die o.g. Studiengebühren an den oben aufgeführten Hamburger Hochschulen. Des Weiteren gibt es noch andere Ausnahmeregelungen, welche mitunter sehr spezifisch sind und daher am besten aus den Gesetzestexten herauszufiltern sind.

Wie werden die Gebühren gezahlt?

Studenten müssen in Hamburg zwei Zahlungen pro Semester vornehmen. Zum einen muss die Gebühr für die Einschreibung bzw. die Rückmeldung sowie für die entstandenen Verwaltungskosten geleistet werden und im Anschluss werden die Bescheide zu den Studiengebühren zugestellt. Die Hochschulen bzw. die Stadt Hamburg kommt dabei den Studenten ein wenig entgegen, da die Bescheide erst etwas später im Laufe des Semesters an alle versendet werden. Hierdurch sollen an Studenten die Möglichkeiten bekommen, die Finanzierung auf sichere Beine zu stellen.

Semestergebühren im Fernstudium

FernstudiumAls Alternative zum herkömmlichen Studienplatz entscheiden sich zunehmend mehr Menschen für das Fernstudium, z.B. einem Rhetorik Fernstudium. Die Vorteile hierbei liegen klar auf der Hand: Das Fernstudium kann bequem von zu Hause aus durchgeführt werden. Auch kann es neben der Ausübung des eigentlichen Berufs absolviert werden und nach dessen Abschluss kann so mancher sicher von dem Studiengang beruflich profitieren. Doch auch die Kosten beim Fernstudium sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Je nach Anzahl belegter Kurse entstehen Kosten, die schnell einige Tausend Euro verschlingen. Das Fernstudium wird dabei in aller Regel vom Studenten selbst finanziert. Für diese Gebühren erhalten Studenten die notwendigen Lehrmaterialien und häufig auch einen Zugang zu einem Web-Campus. Dort können sie sich mit Dozenten und anderen Studenten austauschen. Ebenfalls werden Fragen zu einzelnen Punkten eines Kurses beantwortet. Darüber hinaus erhalten die Studenten im Fernstudium diverse Aufgaben, die es einzusenden gilt, um das Studium erfolgreich absolvieren zu können. Die eingesendeten Lösungen werden von fachlich versierten Dozenten überprüft und entsprechend ausgewertet.

Semestergebühren stellen im Fernstudium die jeweils zu entrichtenden Kosten für die belegten Kurse dar. Im Gegensatz dazu stehen die Studiengebühren, die heute in aller Munde sind. Sie entstehen jedoch in der Regel nur bei einem regulären Studienplatz. Die Höhe der Semestergebühren im Fernstudium ist immer abhängig von dem gewählten Studiengang und der Stelle, bei der das Fernstudium absolviert wird, sie können also teils sehr stark variieren. Viel anders verhält es sich auch mit den üblichen Studiengebühren nicht, da diese von den Ländern individuell festgelegt werden können. Allerdings sind die Studiengebühren immer zweckgebunden und sollen der Ausbildung zugute kommen. Die Semestergebühren im Fernstudium hingegen werden für die Zusendung benötigter Unterlagen und die Betreuung der Studenten verwendet. Sie erhalten jedoch beispielsweise keine Vergünstigungen durch einen Studentenausweis, wie es beim herkömmlichen Studienplatz der Fall ist.

Die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Studium und dem Fernstudium sind also nicht außer Acht zu lassen, sie sind teilweise gravierend und darüber sollte sich jeder potenzielle Student auch im Klaren sein.

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